Aktive Europäer tut etwas!

PRO EUROPA


Der heutige Status der Europäischen Union (EU) basiert auf leidvollen Erfahrungen aus Kriegen, Konflikten, Menschenrechtsverletzungen und seit 1945 dem Willen zu Frieden und Wohlergehen für die Menschen in Europa.

Freier Grenzverkehr und Handel, Niederlassungs- und Gewerbefreiheit, Gemeinschaftswährung  Euro, Europa Parlament, Kommission, Rat, konzertiertes Handeln der Länderregierungen und vieles mehr sind Errungenschaften, die den Bürgern in Europa täglich zu Nutze kommen.

Programme der etablierten Parteien und deren strukturierte Orts- und Landesgruppen, "europaferne" Kommunal-, Landes- und Bundespolitiker tragen Mitverantwortung für die Europa-Müdigkeit und führen zur Abwendung von Europa und indifferentem Verhalten gegenüber Europa.
Europa muß von einer Grundwelle aus Begeisterung und Akzeptanz erfaßt und weitergetragen werden!

Kriege im Nahen Osten und Afrika zwingen viele Menschen, ihre Heimat zu verlassen und in Europa Schutz zu suchen. Nationalistische Parteien schüren mit den Asylsuchenden Ängste in der europäischen Bevölkerung und zerstören damit Europas Ideale aus Freiheit, Menschlichkeit und Vielfalt.

Thomas L. Friedman, Kolumnist der New York Times, berichtet in seinen Weltbestsellern "Die Welt ist flach" und "Was zu tun ist" über die revolutionären Veränderungen der Kommunikation und globalen Interaktionen durch das Internet. Nutzen wir diese Möglichkeiten der viralen Verbreitung

PRO EUROPA


Offene und konstruktive Menschen formulieren ihre Ideen und Wünsche zur weiteren Entwicklung Europas und erarbeiten das Programm einer EUROPA PARTEI. Folgende Kompetenzen werden gebraucht:

  • Organisator
  • Jurist
  • Volks-/ Betriebswirt
  • Informatiker
  • Webdesigner
  • Client Relation Manager
  • Public Relation-, Media-, Event Manager
  •  Networker
  • Fund Raising Manager
  • Sozialarbeiter
  • Umweltberater
  • Übersetzer
  • Ideengeber
  • Macher

• und viele mehr


Sponsoren und Spender sind ebenso nötig und hoch willkommen!


Das große Ziel aber ist die Bundesrepublik Deutschland als Teil der "Vereinigten Staaten von Europa". Bis dahin ist es noch ein langer Weg. Wir müssen unter Umständen bereit sein, dieses Ziel in einem kleinen Kreis zu verwirklichen. Jeder europäische Staat ist eingeladen, sich einer solchen Avantgarde anzuschließen. Eines ist sicher: Deutschland und seine Bundesländer werden dabei gewinnen.

Jürgen Rüttgers, MP NRW, Süddeutsche Zeitung, 15.07.2009